Fernstudium mit Kind: Wie finanzieren?

Ein Studium zwischen Familie und Beruf stellt schon an sich eine Belastungsprobe dar. Macht dann noch ein Kind das Familienglück vollkommen, verschafft dies Ihrem Vorhaben nicht gerade an Erleichterung.
Entgegen eines klassischen Präsenzstudiums an einer Universität finden Sie im Fernstudium die notwendige Flexibilität des zeitungebundenen und ortsunabhängigen Lernens.

Aufgrund der freien Zeiteinteilung besteht im Fernstudium die Möglichkeit, Ihrer Berufstätigkeit wie gewohnt nachzugehen. Dadurch generieren Sie die üblichen monatlichen Einkünfte, welche die finanzielle Last Ihres Studiums zum Großteil decken.
Erfahren Sie hier, welche Möglichkeiten Ihnen außerdem zur Finanzierung Ihres Studiums zur Verfügung stehen:

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Fernstudium und in Vollzeit arbeiten?

Um heutzutage die Führungsposition in einem Unternehmen antreten zu können, wird häufig ein akademischer Grad vorausgesetzt. Diesen müssen Sie jedoch nicht zwangsläufig in jungen Jahren, klassisch an der Universität, erwerben. Ein Fernstudium bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihr Fachwissen auch nach mehreren Jahren Berufserfahrung zu vertiefen. Wie Ihnen dies neben dem regulären Berufsalltag gelingt, und welche Hürden es dabei zu bewältigen gilt, erfahren Sie hier:

Wie ist ein typisches Fernstudium aufgebaut?

Um den Aufwand eines Fernstudiums realistisch einschätzen zu können, sollten Sie sich zunächst konkret mit dessen Struktur auseinandersetzen. Da Sie bei dieser Studienform in erster Linie auf sich allein gestellt sind, sollten Sie einen gewissen Rhythmus entwickeln, um den Anschluss nicht zu verlieren.

Damit Ihr gesamtes Studium geordnet und strukturiert verläuft, ist der gesamte Lernstoff in einzelne Studienbriefe zusammengefasst. Diese werden Ihnen regelmäßig, meist zu Beginn eines Semesters, per Post oder elektronisch zugesandt. Jedes Studienheft schließt zum Ende mit einer Einsendeaufgabe, welche das erworbene Wissen reflektiert. Nachdem Sie die Einsendeaufgabe Ihrem persönlichen Studienberater übermittelt haben, nimmt sich dieser der Korrektur an, sodass Sie das Ergebnis bereits wenige Tage darauf erhalten. Bei Fragen und Unklarheiten ist Ihnen der Kontakt zu Ihrem Studienberater jederzeit möglich.

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Die besten berufsbegleitenden Promotionsprogramme (2019)

Eine Überlegung für alle Absolventen einer Universität oder Fachhochschule ist es, noch einen Doktortitel obendrauf zu satteln. Oft ist das aber nicht so ohne weiteres möglich, denn die Promotion kostet viel Zeit, Energie und durch teilweise happige Studiengebühren und die Opportunitätskosten von verlorenem Einkommen letztendlich auch Geld. Warum sollte man sich also diesen Aufwand nach dem Studium also noch antun?

Außer Konkurrenz laufen bei dieser Frage alle Wissenschaftler, die an der Uni bleiben wollen. Wer in der Lehre und Forschung einer Hochschule Karriere machen möchte, kann nicht umhin, zu promovieren, um später einmal an eine Professur zu kommen. Auch in gewissen Studiengängen, zum Beispiel Chemie oder anderen Naturwissenschaften gehört eine Promotion zum guten Ton, selbst wenn man nach der Uni in die freie Wirtschaft geht.

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