Starten Sie durch mit einem Fernstudium zum MBA.

Das wohl überzeugendste Argument, einen Fernstudiengang zum Master of Business Administration aufzunehmen, ist der Neuerwerb an Kompetenzen, der mit dem Studium einhergeht und Ihnen die nötige Qualifizierung verleiht, um neue Aufgaben erfüllen und beruflich aufsteigen zu können.

Spätestens dann, wenn ein Karrieresprung ansteht und dafür ein Mehr an fachlichen Kompetenzen gefordert ist oder sich die Möglichkeit beziehungsweise Notwendigkeit ergibt, den Arbeitgeber oder die Branche zu wechseln, macht es Sinn, sich über den Erwerb eines MBA Gedanken, entweder als Präsenz- oder als Fernstudium, zu machen. Im Grunde geht es also darum, sich selbst verändern und weiterentwickeln zu wollen.

Für Personen, die die Branche oder den Arbeitgeber wechseln möchten, bietet der MBA eine gute Option, um die Veränderung umzusetzen – beispielsweise, wenn man zuvor in einem kleineren, eher unbekannten Unternehmen gearbeitet hat, und den Sprung zu einem größeren Unternehmen schaffen möchte.

Mit dem MBA kann sich jede Berufsgruppe auf eine Rolle im Management beziehungsweise als Führungsposition vorbereiten. Das Studium als systematische Ausbildung bietet die Möglichkeit, in die neue Position hineinzuwachsen. Gerade für Personen, die eine rein akademische und nicht wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung mitbringen (dies können zum Beispiel Naturwissenschaftler, Techniker oder Ingenieure, aber auch Geisteswissenschaftler sein), kann ein MBA eine wertvolle Ergänzung sein und dabei helfen Führungseigenschaften auszubauen und sich Management-Know-How anzueignen. Der richtige Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und weiteren Stakeholdern wird eingeübt; der Erwerb und Ausbau von Soft Skills, beispielsweise in den Bereichen Teambuilding, Leadership und interkulturelle Kompetenzen, wird gefördert.

Doch auch für Personen mit wirtschaftswissenschaftlichem Hintergrund, etwa solche, die bereits einen ersten Abschluss in BWL haben, kann ein MBA sinnvoll werden. Im Bereich Consulting beispielsweise werden häufig ein MBA oder eine Promotion erwartet. Der MBA-Abschluss bietet die Möglichkeit, sich formal für neue Aufgaben zu qualifizieren, und die Chance, vom Wunscharbeitgeber wahrgenommen zu werden, denn die Nachfrage nach Arbeitnehmern mit MBA-Abschluss ist nach wie vor da.

MBA-Fernstudiengänge werden häufig von Business Schools angeboten. Hier sind die Studieninhalte oft praxisorientierter, das heißt, das Wissen, das Sie erwerben, wird Ihnen bei Ihrer späteren Arbeit nützlicher sein. Auf der Grundlage von Fallstudien, also realistischer Managementsituationen werden in Gruppenarbeit Lösungen entwickelt. Dabei kann der einzelne Teilnehmer von der Expertise der anderen lernen und profitiert somit von der Interdisziplinarität der Gruppe.

Networking-Faktor nicht unterschätzen
Das Netzwerk und die Kontakte, die sich im Rahmen eines MBA-Studiums ergeben, können sich auch für die spätere Berufspraxis als durchaus wertvoll erweisen. Das Studium kann so als Sprungbrett dienen – zum Beispiel auch, weil große Unternehmen oft aktiv aus den MBA-Programmen bestimmter Hochschulen rekrutieren.

Darüber hinaus lernen Sie auf diesem Wege die Perspektive der Unternehmensführung kennen und erwerben ein Verständnis für die ökonomischen Zusammenhänge unserer Gesellschaft. Besonders wertvoll ist in diesem Kontext das Kennenlernen von Methoden und Instrumenten, die helfen, unternehmerische Entscheidungen zu treffen.

 

Warum ein MBA im Fernstudium?

Haben Sie sich für die Aufnahme eines MBA-Studiums entscheiden, bleibt noch die Wahl, ob Sie diesen als Präsenz- oder Fernstudium absolvieren möchten. Da Fernstudiengänge oftmals berufsbegleitend absolviert werden, legen Anbieter meist großen Wert auf eine flexible Gestaltung des Studiums. Dies bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, die Erfordernisse des Studiums optimal mit beruflichen und privaten Verpflichtungen zu vereinbaren.

Ein sehr offensichtlicher Grund, sich für einen MBA im Fernstudium zu entscheiden, ist, dass die Notwendigkeit entfällt, für das Studium den Wohnort wechseln zu müssen. Es gibt bei einigen Hochschulen zwar Präsenzphasen, diese sind aber rar und in meist unregelmäßigen Abständen.

Die Studiengestaltung ermöglicht aufgrund eines modularen Aufbaus die größtmögliche individuelle Planung. Module lassen sich, wenn nötig, verschieben und Prüfungen können von zu Hause abgelegt werden, so dass lange Anfahrten zum Studienort entfallen. Onlineplattformen, auf denen Inhalte bereitgestellt werden, sind mobil und von überall erreichbar.

Ein Studium an einer Fernschule bietet außerdem den Vorteil, dass der aktuelle Job weiterverfolgt werden kann. Die Angst davor, sich durch ein erneutes Studium aus dem Job herauszukatapultieren und die Karriere zu gefährden, ist hier also unnötig. Auch für die Finanzierung des MBAs, der bekanntlich viel Geld kostet, kann es nur von Vorteil sein, berufstätig zu bleiben und ein Gehalt zu beziehen.

Für den Erwerb eines MBA berufsbegleitend und im Fernstudium spricht außerdem die Tatsache, dass Personaler Bewerber schätzen, die das Durchhaltevermögen bewiesen haben, Studium und Beruf zu vereinen.

Zwar ist der Abschluss eines MBA keine Garantie für einen beruflichen Karrieresprung, kann aber ein wichtiger Schritt sein, sich auf unternehmerische Herausforderungen in einer immer komplexer werdenden Arbeitswelt vorzubereiten.

 

Kosten und Voraussetzungen

Kosten für den MBA

Da die Kosten für Lehrpersonal, Räumlichkeiten, Unterkunft vor Ort usw. entfallen, sind Fernstudiengänge meist günstiger als Präsenzstudiengänge.

Auch bei Fernstudiengängen machen den größten Kostenpunkt aber die Studiengebühren aus, die von Anbieter zu Anbieter variieren. Die Unterschiede fallen hier sehr groß aus.
Betrachtet man Statistiken, die die Studiengebühren für MBAs in Deutschland erheben, lässt sich ein Mittelwert von ca. 15.000 bis 20.000 Euro ausmachen. Viele Studiengänge allerdings fallen aus dieser Spanne, zum Beispiel kosten viele thematisch spezialisierte MBAs weniger als 15.000 Euro. Es gibt aber auch einige Studiengänge, die mehr als 20.000 Euro kosten.

 

Zugangsvoraussetzungen

Die Absagequote für MBA-Studiengänge liegt mit 50 Prozent relativ hoch; bei den hochkarätigen Hochschulen kann diese sogar noch höher sein. Insbesondere, was den GMAT-Score (Erklärung dazu weiter unten) und die Berufserfahrung betrifft, schauen viele Anbieter inzwischen sehr genau hin. Die Zugangsbedingungen sind aufgrund der Vielzahl an Bewerbern anspruchsvoller geworden.

Eine der Grundvoraussetzungen, die Bewerber bei der Großzahl deutscher Anbieter für MBA-Studiengänge mitbringen müssen, ist ein erster Hochschulabschluss. Dabei kann es sich um einen Bachelor oder Master, ein Diplom oder einen Magister handeln. Meist wird hier auch eine Mindestanzahl an nachweisbaren ECTS-Stunden erwartet, häufig sind es 210 ECTS. Bachelor-Absolventen erreichen diese Zahl meist nicht, können sich ausgleichsweise oft aber Berufserfahrung anrechnen lassen.

Ein Universitätsabschluss wird aber nicht immer verlangt; viele Hochschulen akzeptieren auch den Abschluss an einer Fachhochschule, einer Verwaltungs- oder Berufsakademie. Daneben gibt es auch MBA-Studiengänge, die ganz ohne Erststudium studiert werden können.
Da die Zulassungskommissionen Einzelfallentscheidungen treffen, ist ein gewisser Spielraum für Verhandlungen gegeben. So können sehr gute Leistungen im Studium für gegebenenfalls unzureichende Berufserfahrung kompensieren und, andersherum, kann mit Berufserfahrung argumentiert werden, wenn es an der universitären Vorbildung hapert.

Was für fast alle MBA allerdings unerlässlich ist, ist ein Mindestmaß von einem Jahr Berufserfahrung. Bachelor- oder Masterabsolventen, die frisch von der Hochschule kommen und noch keine Berufserfahrung haben – hierbei zählen Ausbildungen vor dem Studium oder Praktika nicht – haben also keine oder nur sehr geringe Chancen für ein MBA-Studium zugelassen zu werden. Einige Anbieter verlangen sogar bis zu fünf Jahre berufliche Praxis als Zugangsvoraussetzung. Zielgruppe des Angebots sind demnach Young Professionals, also keine absoluten Berufseinsteiger, sondern Personen, die einen akademischen Abschluss haben, bereits berufstätig waren und sich weiterqualifizieren wollen.

Da bei vielen Anbietern alle oder zumindest einige Lehrformate auf Englisch ablaufen, sind gute Sprachkenntnisse unerlässlich. Nachgewiesen werden diese anhand eines TOEFL oder IELTS-Zertifikats; oft wird auch hier das Erreichen einer bestimmten Punktzahlt verlangt.

Auch ein Nachweis von GMAT-Ergebnissen kann je nach Anbieter Voraussetzung sein. Der Graduate Management Admission Test misst die Eignung für betriebswirtschaftliche Masterstudiengänge und vor allem analytisch-logische Fähigkeiten.

Bei einigen Hochschulen kann man damit rechnen, ein Assessment Center durchlaufen zu müssen, etwa in Form von typischen Bewerberaufgaben und –tests. Das können Einzelaufgaben oder Gruppenübungen wie Diskussionen und Projektbearbeitungen sein, aber auch Interviews vor einer Zulassungskommission.

Einige Anbieter verlangen das Einsenden von Empfehlungsschreiben beziehungsweise sogenannte „Letter of Recommendation“. Diese müssen bestimmten Richtlinien entsprechen und teilweise sogar vorgegebene Fragestellungen beantworten. Die beste Adresse für das Ausstellen solcher Empfehlungen sind frühere Professoren oder Vorgesetzte, also Personen, die eine Aussage über Ihre beruflichen und persönlichen Fähigkeiten, zum Beispiel Ihre Eignung für eine Führungsposition, treffen können.

Darüber hinaus wird von den Bewerbern oft auch ein Motivationsschreiben erwartet, das nicht nur Informationen zu eigener Person und Lebenslauf liefert, sondern auch Fragen nach der persönlichen Motivation beantwortet. Wichtig ist es hier auf die persönlichen Gründe für das Interesse an einem MBA-Studiengang einzugehen und außerdem darzulegen, warum ausgerechnet die jeweilige Hochschule gewählt wurde.

 

Persönliche Voraussetzungen

Neben den formalen Zugangsbedingungen, die von Hochschule zu Hochschule variieren können, sollten einige persönliche Voraussetzungen auf Sie zutreffen, wenn Sie sich entschließen, einen MBA durchlaufen zu wollen bzw. sich für den Studiengang zu bewerben. Stellen Sie sich folgende Fragen, um Ihre Motivation einzuschätzen:

  • Wenn es sich um ein berufsbegleitendes Studium handelt: Bringe ich für einen längeren Zeitraum – mindestens ? Monate – die Motivation und Zielstrebigkeit auf, zusätzlich zu meinem Arbeitsalltag Zeit und Energie für das Studium zu finden?
  • Bin ich bereit, privat gegebenenfalls Einbußen zu verzeichen, wenn beispielsweise der Partner sich vernachlässigt fühlt oder sich vom Lernstress gestört fühlt?
  • Bin ich teamfähig genug? Im MBA ist Gruppenarbeit angesagt, das effektive Arbeiten im Team ist daher Grundvoraussetzung.

Die persönliche Eignung für das Studium – uns insbesondere ihre Präsentation in Bewerbungsunterlagen und im persönlichen Gespräch oder Interview – spielt bei der Auswahl der Kandidaten eine immer wichtigere Rolle. Die formalen und inhaltlichen Anforderungen, die die Bewerbung erfüllen muss, werden auf den Webseiten oder Bewerberportalen der meisten Anbieter beschrieben. Darüber hinaus kann es nicht schaden, telefonisch anzufragen und sich gleich persönlich vorzustellen.

 

Berufschancen und Gehalt

Berufschancen

Da es sich bei dem MBA um eine Zusatzqualifikation handelt und keine grundsätzliche Voraussetzung für einen bestimmten Beruf darstellt, lässt sich nach einem erfolgreichen Abschluss eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Jobs antreten. Beim MBA handelt es sich – ganz einfach gesagt – um eine Ausbildung zum Manager, das heißt, sie können mit ihm in jeder Branche und den unterschiedlichsten Arten von Unternehmen tätig werden. Dabei kann es sich um ein kleines Start-up handeln, das Sie möglicherweise sogar selbst ins Leben gerufen haben, um ein mittelständisches Unternehmen oder einen großen Konzern.

Eine Einordnung in klassische Berufsbildern und -bezeichnungen ist also nur schwer möglich. Diese Sammlung an Berufsfeldern gibt aber einen Eindruck von den Tätigkeiten, für die ein MBA die Tore öffnen kann:

  • Geschäftsführung
  • Leitung im Marketing, Personalwesen, Produktmanagement, Produktion, Vertrieb
  • Gründer/selbstständiger Unternehmer
  • Unternehmensberatung

 

Gehalt

Wenn Sie sich fragen, wie viel Sie mit einem MBA verdienen können, ist diese Frage ebenso wenig eindeutig zu beantworten wie die danach, in welchen Beruf Sie mit einem MBA einsteigen können. Welche Gehaltsklasse Sie erreichen, hängt stark davon ab, in welcher Branche Sie vor Ihrer MBA-Ausbildung gearbeitet haben, welche weiteren Qualifikationen Sie vorweisen können, und natürlich auch davon, in welchem Unternehmen Sie tätig waren. Beispielsweise unterscheidet sich das Einkommen von Ingenieuren, die in einem großen Konzern angestellt sind, stark vom Einkommen, das Kollegen mit ähnlicher Ausbildung in einem kleinen Ingenieursbüro verdienen. Außerdem kommt es natürlich darauf an, wie viel Berufserfahrung Sie vor dem MBA-Abschluss sammeln konnten und in welche Branche und Position Sie nach dem Abschluss einsteigen. Im Einzelhandel und Marketing beispielsweise sind die Gehälter vergleichsweise eher niedrig – bei etwa 3500 Euro brutto monatlich. Im IT-Management oder im Consulting und in der Finanzbranche hingegen kann man in der richtigen Position mit einem weitaus höheren hohen Gehalt rechnen – circa 4200 Euro brutto.

Wenn Sie bereits länger in einem Beruf arbeiten und sich mit dem MBA weiterqualifizieren, zum Beispiel als Jurist oder Techniker, können Sie von einer deutlichen Einkommenssteigerung ausgehen.

 

Aufbau des Fernstudiums MBA

Ein MBA-Studium vermittelt Führungskompetenzen, das heißt es werden Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden vermittelt, die für verantwortungsvolle Aufgaben beispielsweise im Management eines Unternehmens qualifizieren. Die vermittelten Inhalte unterscheiden sich allerdings von Hochschule zu Hochschule und sind auch abhängig von der Wahl Ihres Studienschwerpunkts.

Der MBA ohne inhaltliche Fokussierung stellt betriebswirtschaftliche Inhalte in den Mittelpunkt. Diese können sein:

  • BWL und VWL
  • Finanzmanagement
  • Controlling
  • Marketing
  • Wirtschafts- und Steuerrecht
  • Personalmanagement

Um die Managementqualifikationen der Teilnehmer auszubauen, sind auch sie Teil der Ausbildung:

  • Selbst- und Zeitmanagement
  • Projekt- und Prozessmanagement
  • Internationales Management
  • Leadership-Kompetenzen

Ein MBA im Fernstudium dauert in der Regelstudienzeit zwischen zwei und sechs Semestern. Wenn Sie das Studium erfolgreich abschließen, erhalten Sie den akademischen Grad Master of Business Administration (MBA).

Die Studieninhalte werden Ihnen über Onlineplattformen und Formate wie Onlinevorlesungen vermittelt. Darüber hinaus wird von Ihnen erwartet, Aufgabenstellungen und Übungen im Selbststudium zu bearbeiten. Am Ende des Studiums wird eine Masterarbeit geschrieben oder aber eine schriftliche Abschlussprüfung abgelegt.

In einigen Studiengängen sehen Präsenzveranstaltungen vor, deren Besuch obligatorisch ist.

 

Ein durchschnittlicher Berufstag nach dem Fernstudium zum MBA

Der Alltag und Tagesablauf eines Master of Business Administration kann, je nach Tätigkeitsfeld und Branche, sehr unterschiedlich aussehen. Gehen wir von einer Person aus, die vor Erwerb ihres MBA schon mehrere Jahre in einer Agentur für Unternehmensberatung tätig war und die jetzt eine Führungsposition in einem ähnlichen Unternehmen einnimmt, könnte ein typischer Tagesablauf so aussehen: Zu Arbeitsbeginn werden die E-Mails durchgegangen, die vom Tag zuvor übrig geblieben oder schon am Morgen angekommen sind. Nach etwa einer Stunde findet die wöchentliche Abteilungsrunde statt, die Sie moderieren und in der Ereignisse aus der letzten Woche und außerdem die Aufgaben für die nächste Woche besprochen und den Teams zugeordnet werden.

Danach geht es für Sie in den Call mit einem großen Kunden, der von Ihnen Input zu einer geplanten Kommunikationskampagne haben und außerdem die Budgetkalkulation für das nächste Halbjahr besprechen will. Am Nachmittag haben Sie außerdem ein längeres Mitarbeitergespräch; Sie müssen konstruktives Feedback zur Performance geben, etwaige Probleme oder Defizite ansprechen und Ihre Erwartungen an die zukünftige Zusammenarbeit kommunizieren. Danach kehren Sie in Ihr Büro zurück, beantworten E-Mails oder führen Telefonate mit anderen Abteilungsleitern, Mitarbeitern oder auch Kunden aus Ihren eigenen Projekten.

Zwischendurch kommen immer wieder Mitarbeiter mit Fragen in Ihr Büro, es wird von Ihnen erwartet, diese zu klären beziehungsweise Entscheidungen zu treffen. Zum Abschluss des Arbeitstages steht noch ein Skypemeeting mit der CEO Ihres Unternehmens an, die über die neu erschienenen Quartalszahlen reden und außerdem Ihre Meinung zur möglichen Einstellung zweier neuer Mitarbeiter hören möchte.

 

Anbieter des Fernstudiums zum MBA in Deutschland

Ein MBA im Fernstudium ist in Deutschland an untenstehenden Hochschulen möglich. MBA-Studiengänge mit inhaltlicher Schwerpunktsetzung werden von vielen weiteren Hochschulen angeboten.

 

Fernstudium zum MBA nach Städten

In vielen deutschen Großstädten existieren Studienzentren der Fernschulen und Fernuniversitäten, in denen die Prüfungen abgelegt werden können, die im Rahmen eines MBA-Fernstudiums anfallen. Hier ist eine Auflistung der Prüfungszentren nach Städten.

Berlin

 

Bremen

  • AKAD Universität
  • EURO-FH
  • FOM Hochschule für Ökonomie und Management
  • Hamburger Fernhochschule
  • IUBH

 

Dresden

  • AKAD Universität
  • Hamburger Fernhochschule
  • IUBH
  • PFH Fernstudium
  • The Mobile University

 

Düsseldorf

  • AKAD Universität
  • FOM Hochschule für Ökonomie und Management
  • Hochschule Fresenius
  • Hamburger Fernhochschule
  • IUBH
  • PFH Fernstudium
  • The Mobile University

 

Essen

  • FOM Hochschule für Ökonomie und Management
  • Hamburger Fernhochschule

 

Frankfurt

  • AKAD Universität
  • EURO-FH
  • FOM Hochschule für Ökonomie und Management
  • IUBH
  • International School of Management (ISM)
  • Universität zu Mainz

 

Hamburg

  • AKAD Universität
  • EURO-FH
  • Hamburger Fernhochschule
  • Hochschule Fresenius:
  • HSBA Hamburg School of Business Administration
  • IUBH
  • International School of Management (ISM)
  • The Mobile University
  • BSP Business School Berlin (Campus Hamburg)

 

Hannover

  • FOM Hochschule für Ökonomie und Management
  • Hamburger Fernhochschule
  • IUBH
  • PFH Fernstudium
  • The Mobile University

 

Köln

  • AKAD Universität
  • EURO-FH
  • FOM Hochschule für Ökonomie und Management
  • Hochschule Fresenius
  • Hamburger Fernhochschule
  • IUBH
  • International School of Management (ISM)
  • The Mobile University

 

Leipzig

  • AKAD Universität
  • EURO-FH
  • FOM Hochschule für Ökonomie und Management
  • Hamburger Fernhochschule
  • IUBH
  • The Mobile University

 

München

  • AKAD Universität
  • EURO-FH
  • FOM Hochschule für Ökonomie und Management
  • Hochschule Fresenius
  • Hamburger Fernhochschule
  • IUBH
  • International School of Management (ISM)
  • Munich Business School
  • PFH Fernstudium
  • The Mobile University
  • Steinbeis School of Management and Innovation

 

Stuttgart

  • AKAD Universität
  • EURO-FH
  • FOM Hochschule für Ökonomie und Management
  • Hamburger Fernhochschule
  • IUBH
  • International School of Management (ISM)
  • The Mobile University
  • Steinbeis School of Management and Innovation

 

Fernstudium zum MBA im Ausland: Möglichkeiten

Zu den Top-MBA-Anbietern im Ausland gehören:

  • Insead, Frankreich
  • Harvard Business School, USA
  • London Business School, England
  • University of Pennsylvania (Wharton), USA
  • Stanford Graduate School of Business, USA
  • Columbia Business School, USA
  • University of California at Berkeley, USA
  • University of Chicago, Booth School of Business, USA
  • MIT Management Sloan School, USA
  • University of Cambridge, England

 

Alternative zum Fernstudium zum MBA: Das Präsenzstudium

Um eine zufriedenstellende Antwort auf die Frage zu finden, ob ein Fern- oder doch ein Präsenzstudium für Sie sinnvoller ist, sollte man sich folgende Fragen stellen:

  • Kann ich überhaupt jede Woche oder zumindest in regelmäßigen Abständen an einem bestimmten Ort sein oder ist das aufgrund meines Berufs unmöglich?
  • Werden in meiner Umgebung berufsbegleitende Präsenzstudiengänge angeboten?

 

Darüber hinaus ist es sinnvoll darüber nachzudenken, ob man in der Lage ist, im Rahmen eines Fernstudiums selbstständig und eigenverantwortlich zu lernen, denn ein effektives Selbst- und Zeitmanagement sind für ein Fernstudium unerlässlich. Für wen dies nichts ist, der sollte sich überlegen, ob ein Präsenzlehrgang nicht die bessere Alternative ist.

Ein Punkt, der gegen die Aufnahme eines Präsentstudiengangs spricht, sind sicher die höheren Kosten. Die Gebühren, die die Hochschule erhebt, sind im Falle eines Präsenzstudiums oft höher, da mehr Kosten für Lehrpersonal, Räumlichkeiten etc. anfallen.

Außerdem sind im Unterschied zu den meisten MBA-Fernstudiengängen bei Präsenzstudien oft Exkursionen im Studienverlauf vorgesehen, die selbstständig finanziert werden müssen. Hier fallen einerseits Teilnahmegebühren und Flugkosten an.

Aber nicht nur Reisen ins Ausland sind bei der finanziellen Planung des MBA-Studiums zu beachten. Oft fällt die Wahl auf einen MBA, der nicht in der näheren Umgebung des eigenen Wohnorts liegt, was bedeutet, dass der Wohnort gewechselt werden muss und dementsprechend auch hierfür Kosten übernommen werden müssen.

 

Bekannte deutsche Anbieter für MBA-Präsenzstudiengänge sind folgende:

  • Mannheim Business School
  • WHU Beisheim
  • ESMT Berlin
  • ESCP Europe
  • Frankfurt School of Finance and Management
  • HHL Leipzig
  • HS München
  • Universität Augsburg
  • Allensbach Hochschule
  • TUM School of Management
  • ICN Business School
  • Universität zu Köln