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Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ist eine der ältesten Hochschulen in Deutschland. Mehr als 21.000 Studierende nutzen das Angebot von über 160 Studiengängen. An dieser Uni wurden schon früh die Zeichen der Zeit erkannt – mit entsprechender Konsequenz: Bereits zu Beginn des Wintersemesters 2001/2002 ermöglichte sie als erste in Baden-Württemberg ein Teilzeitstudium – zumindest in allen Masterstudiengängen der Philosophischen Fakultäten.

Diese Entscheidung sollte allen Studierenden zugutekommen, die beispielsweise durch familiäre Verpflichtungen, wie Kindererziehung oder die Pflege von Angehörigen, kein Vollzeitstudium bewerkstelligen können. Sie erhielten nun die Chance, die Kursbelastungen innerhalb eines Semesters bis auf die Hälfte zu reduzieren. Das Freiburger Modell machte Schule, und dank des Projekterfolgs wurde die Fächerauswahl erweitert. Heute sind an der Uni ein Fern- oder berufsbegleitendes Master-Weiterbildungsprogramme zu medizinischen, physikalischen und steuerlichen Themen möglich.

Gerade die Integration von Studium, Beruf und Familie war auch der treibende Motor unter anderem für den Ausbau und die Durchführung sogenannter „Blended-Learning“-Studiengänge. Diese bergen zahlreiche Chancen für eine sinnvolle Organisation der unterschiedlichen Verpflichtungen. Die individuelle Betreuung durch professionelle „Tele-Tutoren“ sowie der Austausch mit Dozentinnen und Dozenten sowie Mit-Studierenden geben bei Bedarf Sicherheit und Rückhalt.

 

(Reine) Teilzeitstudiengänge (auch als Fernstudium) an der Uni Freiburg

 

Weiterbildender Masterstudiengang „Photovoltaics Master Online“

Die Universität Freiburg bietet diesen Studiengang in Kooperation mit der Fraunhofer Academy sowie dem Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme (ISE) an. In mehr als 20 Vorlesungen, Seminaren sowie diversen Praktika steht hier eine Ausbildung in den Bereichen Physik, Systemtechnik und Technologie samt betriebswirtschaftlicher Grundlagen der Photovoltaik im Vordergrund.

An Solartechnologie Interessierte und Berufstätige haben nach vier bis sechs Semestern die Chance, die Uni als Master of Science (MSc) zu verlassen. Vorausgesetzt, sie verfügen vorab über einen Hochschulabschluss, Berufserfahrung und Englisch-Kenntnisse.

 

Masterstudiengang „Intelligente Eingebettete Mikrosysteme“ (IEMS)

Die Zulassungsbedingungen zu diesem Masterstudiengang entsprechen den Kriterien der Zielgruppe. „IEMS“ ist berufsbegleitend angelegt und für Absolventen technischer Studiengänge gedacht, die nach ihrem Hochschulabschluss mindestens ein Jahr lang fachrelevante Berufserfahrungen gesammelt haben. Das kann in der Kommunikations-, Medizin- oder Energietechnik sein, in der Automobilindustrie, im Bereich der Sicherheit, oder wenn es um Ressourceneffizienz in Unternehmen geht.

In dem Studiengang erwerben die Teilnehmer all das technologische und algorithmische Wissen, das zur Entwicklung von „Embedded Systems“ benötigt wird.
Die Dauer des Studiengangs IEMS ist abhängig vom vormals absolvierten, berufsqualifizierenden Hochschulabschluss – also dieses Fach betreffend – und kann drei bis sieben Semester betragen.
Weitere Infos finden Sie hier.

 

Online-Masterstudiengang „Physikalisch-Technische Medizin“

Wer Physikalisch-Technische Medizin nach fünf Semestern Regelstudienzeit erfolgreich mit einem Master of Science (M. Sc.) abschließt, ist gleich doppelt qualifiziert. Denn im Rahmen der 80 Prozent Online-Blended-Learning sowie der 20 Prozent Präsenzphasen lernen Sie nicht nur, die Möglichkeiten medizintechnischer Geräte besser zu nutzen. Sie sind dann auch in der Lage, neue Impulse in der Forschung und Entwicklung dieses Bereiches zu geben.

Bevor Sie jedoch Teil dieser Welt werden können, müssen Sie einen Hochschulabschluss in Ingenieur-, Lebens-, Naturwissenschaften mit mindestens sechs Punkten nach dem European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS) in den Fächern Anatomie und Physiologie vorweisen. Außerdem wird ein Minimum von einem Jahr beruflicher, fachrelevanter Praxis verlangt. Obendrein werden Kenntnisse in Deutsch und Englisch (mindestens Niveau C1 beziehungsweise B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen) benötigt.

 

Master Online „Parodontologie & Periimplantäre Therapie“

Wenn Sie über einen  deutschen Abschluss in Zahnmedizin oder einen vergleichbaren Abschluss sowie eine Approbation als Zahnärztin oder -arzt verfügen sowie eine Berufstätigkeit von mindesten zwei Jahren nachweisen können, sind Sie für den Master Parodontologie und Periimplantäre Therapie qualifiziert. In einem Zeitraum von drei Jahren können nun via PC mit Internetanschluss samt einer DSL-Mindestgeschwindigkeit von 1.000 kBit/s Handlungskompetenzen für die eigene Praxis erwerben, sich auf wissenschaftlich hohem Niveau fachlich spezialisieren und ihre Wettbewerbsvorteile ausbauen.

Von Vorteil ist es, wenn Sie – nicht zuletzt wegen der Nutzung neuer Medien – grundlegende Computerkenntnisse von Office- und Internet-Anwendungen mitbringen, zudem bereit sind, selbstständig, aber auch in Gruppen zu arbeiten und auf ausreichende Englischkenntnisse zurückgreifen können.

 

Masterstudiengang „Palliative Care”

In der Regel wird von einem Vertreter medizinischer oder sozialer Berufe erwartet, dass er auch einer Betreuung von schwerstkranken und/oder sterbenden Patienten und deren Angehörigen gewachsen ist. Das Masterstudium „Palliative Care“ nimmt dies als Basis und ist entsprechend modular aufgebaut. Damit ermöglicht es eine individuelle Schwerpunktbildung, die ganz nach Ihren persönlichen Interessen und Vorstellungen abgezielt werden kann.

Voraussetzung ist, dass Sie bereits über einen Hochschulabschluss sowie zwei Jahre fachrelevante Berufserfahrung verfügen. Das kann in den Bereichen Humanmedizin, Pflegewissenschaft, Psychologie, Sozialwissenschaften, Theologie oder anderer, ähnlich gelagerter Professionen im Feld engagierter Humanwissenschaften sein. Zusätzlich werden ausreichende Englisch-Kenntnisse (Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen) erwartet, ebenso wie der Nachweis der Allgemeinen oder einer einschlägigen fachgebundenen Hochschulreife. Bei ausländischen Interessenten muss eine gleichwertige Zugangsberechtigung vorliegen sowie eine Bestätigung über sehr gute Deutsch-Kenntnisse (mindestens Niveau C1). Last but not least benötigen Sie den uneingeschränkten Zugang zu einem Computer mit Internetanschluss. Haben Sie darüber hinaus noch andere relevante Kompetenzen, können diese eventuell auf die Regelstudienzeit angerechnet werden. Diese beträgt vier bis sechs Semester.
Mehr detaillierte Informationen gibt es hier.

 

Weiterbildungsstudiengang „Taxation“

Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg hat in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen den Studiengang „Taxation“  ins Leben gerufen, der mit dem Master of Arts abschließt.
Gegliedert in neun Module beträgt die Regelstudienzeit sieben Semester. Anberaumt sind insgesamt zehn Präsenzphasen, die jeweils zwischen vier und sechs Tage dauern, bei denen Wochenenden mit genutzt werden können. Alle anderen weiteren Lerneinheiten werden von zu Hause aus bewerkstelligt.

Angesprochen sind Hochschulabsolventen, die beispielsweise einen Bachelor mit mindestens 180 ECTS-Punkten absolviert haben. Auch ein Diplom oder ein erstes Juristisches Staatsexamen insbesondere aus rechts- oder wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen sowie einer mindestens einjährigen Berufserfahrung werden anerkannt.

 

Weiterbildungsstudiengang „International Taxation“

Auch wenn das Bachelor-Studium zum Steuerberater sehr umfangreich ist, so wird das internationale Steuerrecht doch nur gestreift. Um Interessierten eine Möglichkeit zur Vertiefung ihrer Kenntnisse in dieser Richtung zu bieten, richtete die Uni Freiburg diesen Studiengang ein. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Verknüpfung von Theorie und Praxis.

Abgeschlossen wird „International Taxation“ mit dem Master of Business Administration (MBA). Die Regelstudienzeit beträgt vier Semester für den kompletten Studiengang.
Die Zulassungskriterien für diesen, bei der Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftliche Fakultät angesiedelten Studiengang sind so, dass höhere Semester keinen Beschränkungen unterliegen. Erstsemester hingegen sollten sich zunächst an die entsprechende Fachstudienberatung wenden.
Alle weiteren relevanten Infos finden Sie hier.

 

 

Der Teilzeitstudium-Check im Detail

Die mehr als 5.000 Mitarbeiter der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg haben sich neben einer umweltbewussten Nachhaltigkeit in den Prozessen des Alltags auch Gleichstellung und Familienfreundlichkeit auf die Fahne geschrieben. Dies soll auch die Studien-Peripherie widerspiegeln.

 

Öffnungszeiten des Sekretariats

Die Stelle, an der alle Informationsstränge zusammenlaufen, ist das „Service Center Studium“  (SCS) in der Sedanstraße 6. Ganz gleich, welche Frage Sie umtreibt: Hier sind Sie an der richtigen Stelle. Sie hat montags bis donnerstags von 9 bis 16.30 Uhr sowie freitags von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Zu diesen Zeiten ist auch die Infohotline unter 0761 203 4246 besetzt. Da erhalten Sie entweder gleich eine Antwort, oder Sie erfahren, wer Ihnen weiterhelfen kann. Wer keinen dieser beiden Wege wahrnehmen kann, hat zudem die Möglichkeit, sich per E-Mail unter der Adresse studienberatung@service.uni-freiburg.de an das SCS zu wenden.

Bei der Zentralen Studienberatung (ZSB)  nimmt sich das zuständige Team umfassenderen Problemen an. Wer mag, kann direkt eine der offenen Sprechstunden in Anspruch nehmen. Diese finden montags, dienstags und donnerstags von 9 bis 12 Uhr sowie dienstags von 14 bis 16 Uhr statt. Es können aber auch separate Termine vereinbart werden – diese dauern in der Regel eine Stunde. Vereinbart werden sie zumeist maximal drei Wochen im Voraus. Die entsprechenden Kontaktdaten sind dieselben, wie bei der „Kurzinfo“ oben.

 

Öffnungszeiten der Bibliothek(en)

Freiburg unterhält mehrere Einrichtungen zur Informationsbeschaffung.

Die Universitätsbibliothek 1 in der Stadthalle am Alten Messplatz (UB 1) beispielsweise steht Inhabern einer Uni- oder PHCard 24/7 offen. Informationen und Service können montags bis freitags von 9 bis 20 Uhr sowie samstags von 10 bis 18 Uhr in Anspruch genommen werden. Die Ausleihzeiten sind für Card-Inhaber montags bis freitags von 8 bis 1 Uhr sowie samstags, sonn- und feiertags von 10 bis 1 Uhr. Für Benutzer ohne Uni- oder PHCard gelten andere Regelungen. Kontaktiert werden kann die UB 1 telefonisch unter 0761 203-3918 von Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr oder per E-Mail an info@ub.uni-freiburg.de

Die UB 2  in der Rempartstraße 10-16 wiederum hat zum Teil andere und gleichzeitig auch im Haus unterschiedliche Gebäudeöffnungszeiten im Rechenzentrum, in der Leihstelle, im Medienzentrum, im Sonderlesesaal und in der Lehrbuchsammlung.

 

Öffnungszeiten der Mensa

Wer in Freiburg studiert, muss nicht fürchten zu verhungern. In der Mensa in der Rempartstraße 18  werden die Mittagessen montags bis freitags von 11.30 bis 14 Uhr und samstags bis 13.30 Uhr ausgegeben, und Abendessenzeit ist montags bis freitags zwischen 17.30 und 19.30. Die Cafétheke in der „MensaBar“ im gleichen Haus hat montags bis freitags zwischen 11.30 und 14.30 Uhr geöffnet. Während des Sommersemesters wird dort zudem von montags bis samstags zwischen 11.30 und 22 Uhr ein Biergarten bewirtschaftet.

Für süße Stückchen, Snacks sowie Tee- und Bohnen-Variationen kann eines der diversen Cafés angesteuert werden. Unter ihnen das „Institutscafé“ der Mensa Institutsviertel in der Stefan-Meier-Straße 28. Hier werden die Gäste von Montag bis Freitag zwischen 9 und 16.30 Uhr verwöhnt.
Des Weiteren gibt es noch das „Café Europa“ am Platz der Weißen Rose (Uni-Innenhof). In der Unibibliothek  (In der alten Stadthalle, Schwarzwaldstraße 80) lädt das „UB1-Café“ zu einem Päuschen ein. Und auch noch eine Reihe anderer kleiner gastronomischer Einrichtungen heißt die Lernwilligen im Breisgau willkommen.

 

Öffnungszeiten Studierenden- und psychologische Beratung

Jeder Mensch kann in eine Situation kommen in der er Hilfe von außen benötigt. Ganz gleich, welcher Art die Sorgen sind, in der man/frau gefangen zu sein scheint: Oft genügt schon das eine oder andere Gespräch, um den Blickwinkel zu ändern. Aus einer anderen Perspektive gesehen erhält auch das Problem mitunter ein anderes Gesicht.

Eine solche Hilfestellung kann die „Psychologische Beratung“ bei der „u-asta“ (Unabhängige Studierendenschaft) sein. Die Beratung umfasst bis zu zehn kostenlose, einmal wöchentlich oder 14-täglich abgehaltene Gespräche à 50 Minuten.
Die Termine werden nach Vereinbarung vergeben. Eine Anmeldung per Mail an psychologische-beratung#u-asta.de ist angeraten. Ansonsten können Auskünfte von montags bis freitags zwischen 11 und 14 Uhr eingeholt werden; während der Semesterferien dienstags und mittwochs zwischen 12 und 15 Uhr. Telefonisch erreichbar ist der „StuRa“ (Studierendenrat) – so die aktualisierte Fassung der Vertretung  – unter 0761 2032032 oder per E-Mail an info@stura.uni-freiburg.de.

Der Infoladen des Studierendenwerks befindet sich in der Schreiberstrasse 12-16. Hier, in der Nummer 12, Zimmer 003, ist auch Rosa Meyer als Ansprechpartnerin in der „Psychotherapeutischen Beratung(sstelle)“ (PBS) engagiert. Die Anmeldung für ein Gespräch oder eines der angebotenen Seminare kann zu den oben genannten Zeiten auch an sie direkt unter r.meyer@swfr.de gemailt oder telefonisch unter 0761 2101 269 erledigt werden.
Das Studierendenwerk generell ist von Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr sowie unter der Rufnummer 0761 2101 200 oder der E-Mail-Adresse info@swfr.de erreichbar.

 

Kinderbetreuung

Eltern oder Elternteile, die noch/wieder studieren oder Studierende, die auch Eltern (geworden) sind; verdienen größten Respekt – und jede nur erdenkliche Hilfestellung. Diese kann aus den unterschiedlichsten Richtungen kommen.
Wie die Ausbildung mit Kind/ern organisiert werden könnte, darüber können sich Interessierte im Gleichstellungsbüro (Werthmannstraße 8, Rückgebäude, EG ) informieren. Die Sprechzeiten sind von Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr oder nach vorheriger Terminvereinbarung unter Telefon 0761 203 4222. Anfragen können auch via E-Mail an gleichstellungsbuero@uni-freiburg.de gestellt werden.

Das Studierendenwerk Freiburg-Schwarzwald hält auf seiner Website  ebenfalls Ansprechpartner, Hinweise und Links zu dem Thema bereit. Hier können sich Mama und Papa auch erst einmal in Ruhe nach einer geeigneten Betreuungseinrichtung umschauen. Im Angebot sind die Kindertagesstätten (Kitas) „Pusteblume“ (PH-Campus, Kunzenweg 17) und „Glacisweg“ (Gebäude Nummer 3, Nähe Universitätszentrum), in denen 120 Kiddies im Alter von ein- bis drei Jahren vor- oder nachmittags oder ganztags umsorgt werden. In der „Kita am Flugplatz“ (Georges-Köhler-Allee 73) sind weitere zehn Ganztagsplätze für die ganz Kleinen ab dem dritten Lebensmonat eingeplant. Neben diesen drei eigenen Kitas hat das Studierendenwerk obendrein noch Belegrechte in hochschulnahen Einrichtungen.

 

Wohnsituation

Bleiben wir noch einen Moment beim Nachwuchs. Denn auch in Sachen Unterkunft hat das Studierendenwerk an die junge Familie gedacht: Für sie sind in der Studentensiedlung  am Seepark im Westen Freiburgs 54 Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen sowie zehn Mutter-Kind-Wohnungen reserviert.

Insgesamt bietet das Studierendenwerk in und um Freiburg mehr als 4.000 Wohnplätze, verteilt auf 15 Wohnheime oder -anlagen. Auf seiner Website  hält es jedoch noch weitere Tipps bereit, sei es zu dem Thema im Allgemeinen, oder zu speziellen Punkten, wie etwa die Bewerbung für eine Bleibe, sowie die kostenlose Privatzimmervermittlung. Eine absolute Besonderheit aber ist das Projekt „Wohnen für Hilfe“.

 

Teilzeitstudium-Check: die Bewertung

teilzeitstudium-check: die bewertung

Einige reine Teilzeitangebote Angebote für Teilzeitstudierende, teilweise lange Öffnungszeiten der universitären Einrichtungen,viele Wohnheimplätze – 4 von 5 möglichen Punkten [star rating=“4″]

Wer ein berufstätiger Lerner ist, kommt bei reinen Präsenz- oder Online-Veranstaltungen mitunter in organisatorische Schwierigkeiten. Insbesondere für Ärzte mit eigener Praxis oder andere Selbständige können beispielsweise die regelmäßigen Fahrten zum und vom Studienort zeitlich sehr belastend sein. Urlaubszeiten bedeuten unter Umständen beachtliche finanzielle Ausfälle. Unter diesem Aspekt sind die Masterstudien-Angebote sicher eine sinnvolle Alternative.

Wünschenswert wäre es allerdings, auch Teilzeit- oder Fernstudienbereiche auf Bachelor-Niveau einzurichten. Denn sollten nicht ebenso Einsteiger die Chance erhalten, in der renommierten Institution zu studieren?