Den Chef von einem berufsbegleitenden Studium überzeugen

Wenn Sie sich entschlossen haben, neben Ihrem eigentlichen Beruf noch ein begleitendes Teilzeitstudium zu absolvieren, wird das für Ihren Arbeitgeber möglicherweise einige Einschränkungen nach sich ziehen. Unter Umständen werden Sie zeitweise auch andere Aufgaben übernehmen müssen, um die ggf. erforderlichen Praxisnachweise zu erbringen oder an einigen Tagen nicht anwesend sein, um Termine an Ihrer Universität bzw. Hochschule wahrzunehmen oder Lehrveranstaltungen zu besuchen.

In der Regel werden diese zwar am Wochenende oder am Abend stattfinden, einige Studiengänge sehen jedoch Blockunterricht von mehreren Tagen vor. Informieren Sie sich also vorab über den Ablauf des Studiums, sodass Sie Ihrem Chef/Ihrer Chefin konkret darlegen können, was ein berufsbegleitendes Studium für Ihr Unternehmen und für Sie bedeutet. Die folgenden Argumente können Ihnen helfen, Ihre Absichten zu untermauern und die Zustimmung und Unterstützung Ihrer Vorgesetzten zu erlangen.

...   (Weiterlesen)

Alumni-Treffen: Warum es sich lohnt, hinzugehen

Von der Allwissenden Mutter geistig genährt, dann entwöhnt und trotzdem die Nabelschnur nie durchschnitten: Zugegeben, eine recht freizügige Interpretation von „Alumni“* einer „Alma Mater“ *, aber dennoch nicht ganz abwegig. In Englands Elite-Einrichtungen Cambridge und Oxford ist es bereits seit dem 13. Jahrhundert Usus, als Absolvent einer Universität dieser auch später treu ergeben zu sein, sich mit Spenden für die genossene Bildung zu bedanken, dort geknüpfte Verbindungen ein Leben lang zu pflegen.

...   (Weiterlesen)

Berufswahl: Geld oder Erfüllung?

„Lieber reich und gesund als arm und krank“ – Dem würden Sie vermutlich zustimmen. Denn es wäre definitiv die bessere Variante als „Spaß oder Knete!“ und „Geld oder Leben!“

Nichtsdestoweniger kann es Ihnen in Ihrem langen Berufsleben immer wieder passieren, dass Sie vor der Entscheidung stehen: Sollen Sie sich einen ätzenden, langweiligen, uninteressanten Job schönbezahlen lassen? Oder wollen Sie doch lieber Ihre Lieblingstätigkeit ausüben, aber im Gegenzug halt leider nur für ein besseres Taschengeld?

...   (Weiterlesen)