Der Markteinführung eines Medikaments geht umfangreiche Forschung voraus.
Der Markteinführung eines Medikaments geht umfangreiche Forschung voraus.

Für Menschen, die an medizinischen Themen und an den Naturwissenschaften interessiert sind, bietet die Pharmazie eine wunderbare Möglichkeit, um die eigenen Neigungen und Fähigkeiten für den Berufsalltag zu nutzen. Viele Studierende entscheiden sich daher auch Jahr für Jahr, das Studienfach Pharmazie oder ein verwandtes Fach zu wählen und sich um einen entsprechenden Studienplatz zu bewerben.




Besonders begehrt sind häufig diejenigen Studienangebote, die in Teilzeit beziehungsweise berufsbegleitend genutzt werden können. Diese können zu einer hervorragenden Kombination aus Theorie und Praxis führen oder dienen ganz einfach als Alternative für diejenigen Studierenden, die nicht nur das Studium, sondern auch die Versorgung der eigenen Kinder oder andere Aktivitäten unter den sprichwörtlichen Hut bringen möchten. Noch flexibler sind die Fernstudiengänge oder die Studiengänge, bei denen die wenigen Präsenzphasen zwischen Donnerstag und Samstag stattfinden. Auf diese Art und Weise ist das nebenberufliche Pharmaziestudium eine echte (und vor allem realistisch zu bewältigende) Alternative zu anderen Fort- oder Weiterbildungen im Gesundheitswesen.

 

Wie sieht der Arbeitsalltag nach dem Pharmaziestudium aus?

Wer das Stichwort Pharmazie hört, denkt meistens direkt an die Pharmazeuten in der Apotheke, die Patienten und andere Kunden in Bezug auf die unterschiedlichsten Produkte beraten. Auch das Mischen von Tees, das Herstellen von Salben und die Herstellung individueller Homöopathika entsprechen dem Bild, das sich viele Menschen gerne von „ihrem“ Pharmazeuten machen. Doch die Offizin ist längst nicht der einzige Arbeitsplatz, den ein Pharmazeut oder eine Pharmazeutin nach dem Studium anstreben kann.

Wer in Teilzeit oder berufsbegleitend Pharmazie studiert hat, kann beispielsweise in der Pharmaindustrie aktiv werden, sich für eine Stelle im Bereich der Arzneimittelzulassung bewerben oder Mitarbeiter einer Krankenkasse werden. Darüber hinaus stellen auch die Medien, Verbände, die Bundeswehr und natürlich die Hochschulen und einige weitere immer wieder Pharmazeuten ein. Der Aufgabenbereich kann je nach Arbeitgeber oder Art der Selbstständigkeit zum Beispiel von wissenschaftlichen oder von betriebswirtschaftlichen Aufgaben dominiert werden.

 

Was dürfen Teilzeitstudierende thematisch vom Pharmaziestudium erwarten und welche Studienstruktur und -dauer sollten sie einplanen?

Wie viele Semester ein Studierender für das Teilzeitstudium der Pharmazie benötigt, hängt selbstverständlich von unterschiedlichen Faktoren ab. Ein wichtiger Aspekt ist die Art des Studienabschlusses, die angestrebt wird. Aber auch das Studienfach (zum Beispiel klassische Pharmazie oder pharmazienahes Gebiet) haben einen starken Einfluss darauf, was in welchem Zeitraum gelernt werden muss. Die „klassischen Pharmazeuten“ lernen acht Semester an der Hochschule und absolvieren anschließend ein praktisches Jahr – zum Beispiel in einer Apotheke.

Da ein Teilzeitstudium meistens gleichbedeutend mit einer Halbierung des Lernpensums pro Semester und einer Verdoppelung der Semesterzahl ist, können sich die Teilzeitstudierenden auf Studienzeiten von rund 16 Semester einstellen. Durch Präsenzphasen oder einen Mix aus Voll- und Teilzeitstudium kann es aber auch zu anderen Zeitaufteilungen kommen. Die Aufteilung des Pharmaziestudiums ist ähnlich wie bei anderen Wissenschaftsstudiengängen.In der ersten Studienhälfte geht es um die Basiskenntnisse (Allgemeine Chemie, anorganische Chemie, Instrumentelle Analytik, Toxikologie, Pharmazeutische Biologie etc.), anschließend findet die Vertiefung des Wissens (z.B. Biochemische Untersuchungsmethoden, intensive Beschäftigung mit der pharmazeutischen Biologie usw.) statt. An den meisten Hochschulen wählt der künftige Pharmazeut im Hauptstudium ein Wahlpflichtfach. Insgesamt legen die Pharmaziestudierenden drei Staatsexamina ab, bevor sie ihren Dienst als fertige Pharmazeuten versehen dürfen.

 

Vorlesungen, Zeit zum Lernen und mehr: Das ist der wöchentliche Arbeitsaufwand beim Teilzeitstudium der Pharmazie

Wie viel Zeit Studierende benötigen, um sich die für die Prüfungen notwendigen Fachkenntnisse anzueignen, kann recht unterschiedlich ausfallen. Um dennoch eine allgemeine Aussage über den Gesamtaufwand für das Studium treffen zu können, wurden die sogenannten ECTS-Punkte etabliert.

Je Leistungspunkt fallen rund 25 bis 30 Stunden Arbeitsaufwand an. Bei einem Bachelorstudium der Pharmazie, das im Vollzeitstudium sechs Semester dauert, können die Studierenden von 180 ECTS-Punkten ausgehen. Das Masterstudium, das meistens zwei Semester währt (bei Teilzeitstudierenden also vier Semester) liegt der Aufwand oft bei 60 ECTS-Punkten.

 

Zukunftsaussichten

Ob eine gute berufliche Zukunft auf den Studierenden wartet, hängt unter anderem stark davon ab, welche Laufbahn er einschlagen möchte. So werden beispielsweise in der Industrie – vor allem in der Pharmabranche – immer wieder begabte Nachwuchskräfte benötigt. Hier werden sich sicherlich auch in Zukunft zahlreiche Chancen bieten. Der klassische Apotheker, der seine einzelne Apotheke führt und damit seinen Lebensunterhalt bestreitet, kommt dagegen immer seltener vor.

Die Pharmazeuten werden in diesem Bereich mehr und mehr zu Geschäftsführern von Apotheken, die sich größeren Apothekengruppen oder -gemeinschaften anschließen. Wer hier clever und kaufmännisch agiert, kann aber durchaus ebenfalls neue Chancen aufdecken und nutzen.

 

Zulassungsvoraussetzungen

Wer Pharmazie studieren möchte, muss sich darauf einstellen, auf seinen Studienplatz zu warten oder mit sehr guten Noten zu punkten. Der Numerus Clausus ist hier eine Hürde, die viele Studierende nehmen müssen. Beim klassischen Pharmaziestudium liegt er in der Regel bei 1,1 bis 1,6.

Da diese Werte sich von Semester zu Semester verändern und da die Hochschulen (gerade für andere, pharmazienahe Studiengänge) auch unterschiedliche Regelungen haben, lohnt sich die konkrete Anfrage vor Ort. Eine Bewerbung ist in der Regel über das zentrale Bewerbungsportal Hochschulstart möglich.

 

teilzeitstudienmöglichkeiten deutschlandPharmazie in Teilzeit studieren? Hier ist es möglich – Städte von A bis Z

Bonn

Die Universität Bonn ermöglicht es Studierenden, die sich erfolgreich um den entsprechenden Studienplatz beworben haben, „Drug Regulatory Affairs“ zu studieren. Der Abschluss ist ein Master, es handelt sich also um einen weiterführenden Studiengang. Der Studiengang existiert seit 1999 und ist interdisziplinär aufgebaut. Hier wirken die pharmazeutischen Wissenschaften, die medizinischen Wissenschaften und die Rechtswissenschaften mit.

Im Fokus steht eine praxisnahe Wissensvermittlung, z.B. in den Bereiche Pharmakologie, Toxikologie und Chemie, Pharmarecht, Qualitätssicherung und Arzneimittelentwicklung. Es werden 45 bis 50 Personen pro Jahr zugelassen.

 

Dresden

An der Dresden International Universität GmbH können angehende Pharmazieprofis Krankenhauspharmazie studieren und bei Erfolg den Mastertitel „Master of Science“ erreichen. Das weiterführende Studium dauert im Regelfall zwei Jahre und ist mit 60 ECTS-Punkten verbunden.

Die Studiengebühren liegen bei 15.000 Euro, Interessenten können sich allerdings für ein Teilstipendium bewerben. Im Mittelpunkt steht hier die Arbeit von Krankenhausapotheken inklusive Themen wie Arzneimittelauswahl und -therapie sowie angrenzenden Gebieten.

Die Waage zwischen der Einhaltung hoher Qualitätsstandards und einer sinnvollen Kostenoptimierung zu halten, ist eines der wichtigsten Ziele, die angehende Pharmazeuten hier erlernen sollen. Das Studium besteht aus sechs Modulen und startet mit dem Modul „Pharmakotherapie und Therapieleitlinien“. Den Abschluss bildet – vor der Masterthesis – das Modul „Recht und Qualitätsmanagement“.

 

Hamburg

An der Universität Hamburg wird der Studiengang Kosmetikwissenschaft angeboten, der eng mit der Pharmazie verbunden ist. Es handelt sich um einen Studiengang, der problemlos in Teilzeit absolviert werden kann. Der weiterführende Studiengang schließt mit dem Titel Master of Science ab. Es handelt sich hier um einen wissenschaftlich ausgerichteten Studiengang, der Fachkenntnisse verschiedener Disziplinen vermittelt.

Wer das Masterstudium absolvieren möchte, sollte zuvor ein Bachelorstudium in den Fächern Kosmetikwissenschaft oder Chemie abgeschlossen haben. Studierende erhalten hier mehr als nur Einblicke in die Kosmetikwissenschaften, die Medizin und die Chemie. Darüber hinaus wird aber auch Betriebswirtschaft gelehrt. Unter anderem geht es darum, sich sehr praktisch mit der Prüfung der Wirksamkeit von kosmetisch eingesetzten Produkten zu befassen.

 

Idstein

Die in Idstein befindliche Hochschule Fresenius bietet Teilzeitstudierenden die Möglichkeit, den Studiengang Bio- and Pharmaceutical Analysis zu belegen. Er schließt mit dem Master of Science ab. Hier handelt es sich um einen Expertenstudiengang, der den Studierendenden die Welt der Analytik erschließt. Er kommt vor allem für diejenigen Personen infrage, die in der Medizin, der Pharmazie, der Umweltwissenschaft oder der Forensik arbeiten und sich dort mit analytischen Verfahren befassen möchten.

Auch angehende Führungskräfte für Pharmazie und Diagnostik sind hier gut aufgehoben. Durch die internationale Ausrichtung sollen die Studierenden auch die Chance erhalten, internationale Karrieren einzuschlagen. Das Studium dauert bei Vollzeitstudierenden zwei Semester und bei Teilzeitstudierenden vier Semester, was 60 ECTS-Punkten entspricht. Bei den Studiengebühren sind Kosten von 650 Euro pro Monat zu erwarten.

 

Marburg

Wer in Marburg ein pharmazeutisches Fach studieren möchte, kann auf den Studiengang Pharmarecht an der Universität Marburg zurückgreifen. Der weiterführende Studiengang führt die Studierenden bei Erfolg zum Master of Laws (LL.M.). Der gesamte Studiengang ist auf die berufsbegleitende Durchführung ausgerichtet, sodass die Studierenden keine großen Kollisionen ihres Studiums mit beruflichen Aktivitäten befürchten müssen. Wer hier starten möchte, muss zuvor bereits 240 ECTS-Punkte erlangt haben. Dies bedeutet beispielsweise acht Semester Pharmaziestudium, Medizinstudium, Jurastudium oder Ähnliches in Vollzeit.

Neben der fachlich passenden akademischen Vorbildung ist auch ein Nachweis über die bisherige Berufstätigkeit zu erbringen. Mindestens ein Jahr muss der angehende Studierende schon in diesem Bereich gearbeitet haben, bevor er starten darf. Falls beispielsweise nur 180 Punkte erlangt wurden, aber länger in einem passenden Bereich gearbeitet wurde, sind auch Alternativkombinationen denkbar. Hier ist die Hochschule zu befragen.

Um den Master in Pharmarecht erlangen zu können, sind neben den Fachkenntnissen und dem fleißigen Studieren auch Gebühren zu zahlen, die bei vier Semestern bei 19.800 Euro liegen. Der Studiengang wurde zum Sommersemester 2015 erstmals angeboten.

 

Saarbrücken

Die Universität des Saarlandes in Saarbrücken bietet einen den Studiengang Pharmazie an. Dieser ist ein grundständiger Studiengang und kann in Teilzeit absolviert werden und schließt mit der Staatsprüfung in Pharmazie ab. Wer hier studieren möchte, bewirbt sich – wie für die Pharmaziestudiengänge vieler Hochschulen üblich – bei der zentralen Vergabestelle bzw. über Hochschulstart. Wer sich intensiver über den Studiengang informieren möchte, hat die Möglichkeit, mit den Studienberatern der Hochschule zu sprechen. Darüber hinaus ist tauch ohne Anmeldung ein Schnupperstudium möglich, in dessen Rahmen Interessenten an diversen Vorlesungen und Seminaren teilnehmen können.

Das Studium ist klassisch ausgerichtet und bereitet unter anderem auf den Apothekerberuf oder auf die Tätigkeit in der Pharmazeutischen Industrie vor. Dem Wunsch auf ein Teilzeitstudium wird in der Regel entsprochen. Um als Teilzeitstudierender in Saarbrücken zugelassen zu werden, ist allerdings das korrekte Ausfüllen der entsprechenden Anträge wichtig. Auch dabei helfen die Studienberater weiter.

 

Jena

An der Universität Jena können Studierende sich für den Studiengang Pharmazie entscheiden. Das Ziel der angehenden Absolventen ist hier das Erlangen des Diploms in Pharmazie. Wer hier in Teilzeit studieren möchte, muss vorab einen entsprechenden Antrag stellen. Dieser Antrag ist den Bewerbungsunterlagen beizufügen. Wichtig ist, dass die Bewerbungsfristen exakt eingehalten werden.

Das Studium ist grundsätzlich für Vollzeitstudierende konzipiert, lässt sich aber auch als Teilzeitstudium absolvieren. Wer Fragen zum Teilzeitstudium an der Uni Jena hat, sollte sich direkt an das Studierenden-Servicezentrum wenden, das von der Hochschule betrieben wird. So lassen sich die Fragen in der Regel schnell klären.

Wie bei allen klassischen Pharmaziestudiengängen dienen auch hier die ersten Semester der Einführung in die Bereiche Chemie, Arzneipflanzen, Mikrobiologie, Toxikologie sowie weitere wichtige Gebiete. In den späteren Semestern werden dann – beispielsweise im Modul Pharmazeutische Biologie III – die Fachkenntnisse vertieft.

 

FernstudiumFernstudium als Alternative

Nicht immer reicht die Flexibilität eines klassischen Teilzeitstudiums aus, um das Privatleben, das Berufsleben und das Studium so miteinander zu verbinden, dass es den eigenen Vorstellungen entspricht. Wer sich eine weitere Flexibilitätsstufe wünscht, sollte sich daher auch die Angebote der Hochschulen ansehen, die stark auf Fernstudienmodule setzen. Wer ein solches Studium der Pharmazie in Erwägung zieht, sollte sich gut zum Selbststudium disziplinieren können.

Gerade bei den naturwissenschaftlichen Übungen und den vielen komplexen Inhalten können auch Lerngruppen eine gute Hilfe sein, um das Fernstudium der Pharmazie erfolgreich zu bewältigen. Kontakte zu solchen Gruppen können Studierende beispielsweise über („reale“ oder digitale“ schwarze Bretter ihrer Hochschule aufnehmen.

 

Deutsche Universität für Weiterbildung Berlin

Die Deutsche Universität für Weiterbildung in Berlin lässt das Studium des Faches Research and Management im Fernstudium zu. Viele Pharmaziethemen spielen dabei eine wichtige Rolle. Die Studierenden können hier – eine erfolgreiche Studienzeit und erfolgreiche Prüfungen vorausgesetzt – den Master of Science erlangen. Es handelt sich hier um einen sehr spezifisch ausgerichteten Studiengang, der die aktuellen Bedürfnisse und Herausforderungen der Arzneimittelindustrie aufgreift und diese fächerübergreifend zu einem spannenden Lehrangebot verbindet.

Die Fachkräfte, die hier ausgebildet werden, können später in der Pharmaindustrie, in einer Arzneimittelbehörde oder in einer anderen Organisation im Gesundheitswesen aktiv werden. Sie wissen um alle notwendigen Prozesse bei der Zulassung, bei der Entwicklung und beim Vertrieb von Arzneimitteln und können sich dem Thema sowohl von wissenschaftlicher als auch von organisatorischer und wirtschaftlicher Seite gezielt nähern. Die Regelstudienzeit beträgt 24 Monate und inkludiert unter anderem naturwissenschaftliche, aber auch rechtliche und wirtschaftliche Themen.

 

Universität Duisburg-Essen

An der Universität Duisburg-Essen kann auch (weitestgehend) im Fernstudium ein pharmazeutischer Studiengang belegt werden. Es handelt sich dabei um das international ausgerichtete Studium, das unter der Bezeichnung „Pharmaceutical Medicine“ angeboten wird. Die Studiendauer beträgt zwei Jahre, wobei die Organisatoren bei dieser Aufwandskalkulation bereits von einem Teilzeitstudium ausgehen.

Der Studiengang wurde speziell auf die Bedürfnisse von Personen zugeschnitten, die das Studium der Pharmazie neben dem Beruf bewältigen möchten. Wer sich für einen Studienplatz an dieser Hochschule bzw. in diesem Bereich interessiert, sollte sich frühzeitig nach den nächsten Startterminen erkundigen. Dies ist vor allem deswegen wichtig, weil die neuen Studienkurse nur alle zwei Jahre starten. Das komplette Studium wurde zur Vereinfachung für die meistens berufstätigen Studenten in 19 Blockseminare unterteilt. Diese finden jeweils von Donnerstag bis Samstag statt und lassen sich entsprechend gut mit anderen Aktivitäten vereinbaren. Jedes der Seminare wird mit einer Prüfung beendet. Alle anderen Lernphasen können zu Hause oder an einem beliebigen anderen Ort bewältigt werden. Es handelt sich also um eine Kombination aus Fernstudium und Präsenzstudium.

Wie an anderen Studienorten ist es auch hier notwendig, zum erfolgreichen Abschluss des Studiums eine Master Thesis zu verfassen und diese zu präsentieren. Da die Studieninhalte in englischer Sprache vermittelt werden, müssen entsprechende Kenntnisse vorhanden sein. Hinzu kommt, dass vor Aufnahme dieses Studiums bereits ein Abschluss in einer Naturwissenschaft oder in Medizin vorliegen muss – ebenso wie eine mindestens einjährige Berufserfahrung im Gesundheitswesen.